FIT e.V.

Besuch bei DCON Kaiserslautern am 22.11.2017

Die DCON Software & Service AG Kaiserslautern lädt ein zu einer Firmenexkursion am Mittwoch, 22.11.2017, von 14.00 - 18.00 Uhr.

Interessierte Studierende bekommen die Möglichkeit, DCON kennenzulernen und Einblicke in die Praxis der Softwareentwicklung...


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proAlpha Hackathon am 25.11.2017

Die proAlpha Business Solutions GmbH veranstaltet am 25.11.2017 in Weilerbach bei Kaiserslautern ihren ersten Hackathon. Im Fokus steht dabei die Integration einer Sprachsteuerung in das bestehende proAlpha-System mittels einer bekannten Sprachassistentin. Hier...


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Informatik Praxistag 2017

 

Beim diesjährigen Informatik-Praxistag am 17.11.2017 freuen wir uns auf 18 Aussteller: Accenture, andrena objects, b4value, Capgemini, Computacenter, DCON, Fasihi GmbH, FinaSoft, insiders technologies, iteratec, itk, msg systems, proALPHA Business Solutions, SAITOW...


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Rückblick Informatik Praxis Tag 2016

 

Vielen Dank an alle Firmenvertreter, Diskussionsteilnehmer und Besucher unseres Informatik Praxistages 2016!

Die Angebote und Informationen unserer Aussteller stießen bei den Studierenden auf großes Interesse. Auch die beiden Podiumsdiskussionen waren für...


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Filmreihe des FIT

Nach den erfolgreichen Filmreihen mit Informatikbezug der Jahre 2010 und 2012 präsentiert der Verein zur Förderung der Informatik an der TU Kaiserslautern (FIT e.V.) beginnend im März 2015 gemeinsam mit dem UNION-Studio für Filmkunst und dem AStA-Kino der TU Kaiserslautern seine dritte Filmreihe. Wir zeigen teils Portraits und Dokumentationen, teils Spielfilme, in denen Informatik im Mittelpunkt steht.

Top Secret Rosies, 28.04.15 (18 Uhr im Union-Kino)

1942 startete die US Armee ein geheimes Programm und rekrutierte Frauen zur Unterstützung der Kriegsindustrie. Doch anders als sonst richtete sich die Suche diesmal gezielt auf Mathematikerinnen deren Aufgabe es werden sollte, als menschliche Computer für die Armee zu arbeiten. Mithilfe ihrer Berechnungen wurden ballistische Tabellen erstellt und so eine präzise Verwendung verschiedenster Waffen ermöglicht. Als der erste elektronische Computer (ENIAC) zur Verfügung stand, wurden sechs dieser Frauen dessen erste Programmiererinnen.
Der Film erzählt die Geschichte von vier dieser Frauen, die in der Zeit von 1942 bis 1946 an der University of Pennsylvania als menschliche Computer arbeiteten.

Siehe auch http://www.imdb.com/title/tt1587359/

Robot & Frank, 05.05.15 (20 Uhr im AStA-Kino)

In nicht allzu ferner Zukunft haben echte Büchereien, Autos ohne Elektroantrieb und menschliches Pflegepersonal nur noch nostalgischen Wert. Das gleiche gilt auch für Franks ‚gute alte Zeiten’ als einer der berühmtesten Juwelendiebe Amerikas. Heute ist er ein alter, vergesslicher Eigenbrötler, der aus Spaß höchstens noch geschnitzte Deko-Seifen mitgehen lässt und sich ansonsten auf die Begegnungen mit der Büchereiangestellten Jennifer freut. Als ihm sein Sohn Hunter einen Pflege-Roboter aufzwingt, gerät sein Alltag gewaltig durcheinander. Frank ist genervt und möchte sich bestimmt nicht von einer ‚Maschine‘ bemuttern lassen. Jedoch merkt er bald, dass Robot zu viel mehr taugt als nur für die Hausarbeit und gesunde Mahlzeiten. So dauert es nicht lang, bis sein elektronischer Helfer zu seinem Komplizen wird, um seiner größten Leidenschaft nachzugehen – dem Stehlen…

Siehe auch http://www.senator.de/movie/robot-frank

Code Breaker, 12.05.15 (18 Uhr im Union-Kino)

Codebreaker ist ein Alan Turing Drama-Dokumentarfilm und erzählt die Geschichte eines der bedeutendsten Menschen des 20. Jahrhunderts, der mit seiner Forschung den Weg in unser heutiges digitales Zeitalter ebnete. Darüber hinaus entschlüsselte Alan Turing den Enigma-Code der Nazis im zweiten Weltkrieg. Historiker glauben, dass der Krieg dadurch um etwa 2 Jahre verkürzt wurde, was Millionen Menschenleben rettete. Er ist in der Fachwelt als Mitbegründer der Informatik und der künstlichen Intelligenz bekannt, doch nur wenige Menschen haben von seiner tragischen Geschichte gehört. Aufgrund seiner – damals strafbaren – Homosexualität wurde er dazu gezwungen, sich einer chemischen Kastration zu unterziehen. Aus Verzweiflung darüber begann er 1954 im Alter von 41 Jahren Selbstmord. Er hinterließ ein bleibendes Erbe und offenen Fragen über das, was er sonst noch vollendet haben könnte, wenn die Gesellschaft sein einzigartiges Genie akzeptiert hätte.

Siehe auch http://www.turingfilm.com/

The imitation game — Ein streng geheimes Leben, 19.05.15 (18 Uhr im Union-Kino)

Alan Turing fühlt sich weniger zu Menschen, als vielmehr zu Zahlen und Maschinen hingezogen, und so ist es nur folgerichtig, dass er seine riesige Rechenmaschine durch eine Namensgebung personalisiert. Diese seine Partnerin, bezeichnenderweise „Christopher“ genannt, hat die Aufgabe, den als unlösbar geltenden und in 24-stündigem Rhythmus geänderten Enigma-Code des deutschen Feindes zu knacken und auf diese Weise den Alliierten den ersehnten Sieg über die Nazis zu bringen. Es ist ein ganzes Codeknacker-Team, das im Jahr 1939 alles daransetzt, die Leben von Millionen Menschen zu retten, doch Turing ist das am wenigsten geschätzte Mitglied. Als arrogant, verschlossen, gar misanthropisch empfunden, nutzt das Mathe-Genie die erste Gelegenheit, um die größten Tölpel unter seinen Mitstreitern zu entlassen und mittels eines raffinierten Kreuzworträtselwettbewerbs adäquate Crewmitglieder zu finden. Es ist Mathematikstudentin Joan Clarke, die den Sieg davonträgt und bald zu Turings engster Mitarbeiterin wird …

 

Eintrittspreise für alle Filme: 5€ Normalpreis, 3€ Schüler und Studenten, Mitglieder des FIT e.V. kostenlos